Januarloch

Ja, das berühmte Januarloch. Es nagt auch bei uns. Was gibt es Januar auch zu schreiben. Weihnachten und die damit verbundenen Festtage sind vorbei, die Fasnacht noch nicht angebrochen, das Week-End im März erst in vager Planung…

Aber ein Loch kann ja auch was gutes an sich haben. Endlich einmal ist die Agenda nicht so voll, Zeit um zu verschnaufen, Zeit um einfach mal zu sein, nicht immer zu müssen. Gott zu finden ist einfacher in der Leere, wenn das Herz nicht voll von allem Möglichen ist – oder Leere kann das Herz gerade dazu anstacheln, Gott zu suchen, weil wir sie nicht gewohnt sind und sie auszuhalten uns nur allzu schwer fällt…

Nutzen wir also das Januarloch, Gott wieder vermehrt zu suchen und unserer Sehnsucht nach ihm Raum zu geben!

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